Où trouver la verité 2017-11-05T23:35:24+00:00

Aufführungstermine

8. März 2017, 20:00 Uhr | Schloss Hamborn, Borchen

10. März 2017, 20:00 Uhr | Anthroposophisches Zentrum, Kassel

12. März 2017, 16:30 Uhr | Goetheanum, Dornach

26. Mai 2017, 20:00 Uhr | Eurythmeum, Stuttgart

1. Juli 2017, 19:30 Uhr | Casa Andrea Cristoforo, Ascona

30. August 2017, 20:00 Uhr | Rudolf Steiner Haus, Frankfurt

9. September 2017, 16:30 Uhr | Rudolf Steiner Schule, Zürich

16. September 2017, 20:00 Uhr | Eurythmeum, Stuttgart

20. September 2017, 19:30 Uhr | Rudolf Steiner Haus, Hamburg

22. September 2017, 19:00 Uhr | Parzival Schule, Berlin

27. Oktober 2017, 19:30 Uhr | Die Christengemeinschaft, Freiburg

28. Oktober 2017, 19:30 Uhr| Rudolf Steiner Haus, Nürnberg

10. November 2017, 20:00 Uhr | Anthroposophisches Arbeitszentrum, München

11. November 2017, 19:30 Uhr | Freie Waldorfschule, Wangen

10. Dezember 2017, 10:30 Uhr | Eurythmeum CH, Aesch

Rezensionen

Zum Projekt

Die Trilogie der künstlerischen Dokumentationen

I «Im Auge des Sturms». Rudolf Steiner und seine Begegnungen mit Dichtern und Künstlern in Berlin der Jahrhundertwende: 1897–1914
II «Jubiliert hat die geistige Welt». Die Freundschaft von Ita Wegman und Rudolf Steiner

findet ihren Abschluss mit

III Wer war Marie Steiner – «Où trouver la verité». Der Lebensgang von Marie Steiner an der Seite Rudolf Steiners

In dieser künstlerischen Dokumentation kommen Marie Steiner-von Sivers und Rudolf Steiner zu Wort und berichten in Briefen, Aufsätzen, Notizen und Vorträgen von ihrer Lebens- und Arbeitsgemeinschaft in der Zeit von 1900 bis 1925.

Der Lebensgang von Marie Steiner-von Sivers ist bereits vielseitig dokumentiert und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht  worden:

  • wie sie Rudolf Steiner begegnet ist und seine Wesenheit unmittelbar erkannte;
  • wie sie sich einsetzte, um seine Vortrags- und Schrifttätigkeit zu unterstützen, zu organisieren und zu verbreiten;
  • wie sie ihn über 20 Jahre lang auf seinen Vortragsreisen begleitete und ihm als Übersetzerin und Dolmetscherin diente;
  • wie es ihr zusätzlich gelang, als Künstlerin produktiv tätig zu sein, indem sie die Eurythmie und die Sprachgestaltung entwickelte.

Trotzdem bleibt vieles geheimnisvoll. Wer war dieser Mensch?

Am 7. Juni 1902 schrieb Édouard Schuré an Marie von Sivers: «Sie sagten mir, dass er [Rudolf Steiner] die Gabe des Wortes besitzt.» Sie war selbst eine «Frau des Wortes». Ausgebildet in rezitatorisch-dramatischer Kunst, war sie von Jugend an auf der Suche nach einer Kunst im Lichte griechischer Mysterien-Weisheit. An der Seite Rudolf Steiners, als seine Wegbegleiterin und Schülerin, hat sie die Erfüllung dieser Sehnsucht finden können.

Die Dokumentation versucht, sich dem Wesen Marie Steiners zu nähern, ihrem persönlichen Tun sowie den Ereignissen in ihrem Leben.

Die Mitwirkenden

Sprecherinnen: Ursula Ostermai, Dornach und Gabriela Götz-Cieslinski, Kassel
Idee und Konzept: Ursula Ostermai   ursula.ostermai(at)bluewin.ch

Wenn Sie weitere Informationen oder eine Aufführung von uns an Ihrem Ort wünschen, können Sie uns gerne kontaktieren.

Veranstaltungskoordination: Ivana Suppan   ivana.suppan(at)outlook.com